Die europäische Rechtlinien und Vorschriften

Die Europäische Union hat eine spezifische Gesetzgebung zur Praxis des Tätowierens entwickelt, die den in der Entschließung festgelegten Leitlinien folgt und in Zukunft erweitert werden soll.

Europäische Gesetzgebung

Kommission der Europäischen Gemeinschaften Brüssel 8.07.2005 SEK(2005) 957 Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen auf dem Weg zu einem Europäischen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen


Dieses Dokument beschreibt die Hauptmerkmale eines möglichen zukünftigen Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR). Die Staats- und Regierungschefs der EU forderten auf ihrer Tagung in Brüssel im März 2005 die Schaffung eines Europäischen Qualifikationsrahmens, der die früheren Empfehlungen der Bildungsminister (Februar und Dezember 2004) unterstützt und verstärkt. Das Dokument bildet die Grundlage für eine breit angelegte Konsultation von politischen Entscheidungsträgern, Sozialpartnern, Interessengruppen und Experten zu Qualifikationssystemen in ganz Europa im Zeitraum Juli-Dezember 2005. Die Hauptziele und -funktionen eines SCM werden auf freiwilliger Basis entwickelt und umgesetzt und stellen keine rechtliche Verpflichtung dar. Sie ist als Erhöhung der Transparenz des Meta-Rahmens und als Unterstützung des gegenseitigen Vertrauens gedacht. Dies würde es ermöglichen, dass Qualifikationsrahmen und -systeme auf nationaler und sektoraler Ebene miteinander interagieren können, was die Übertragung und Anerkennung der Qualifikationen einzelner Bürger erleichtern würde. Die am 6. Juni 20051 verabschiedete Berufsqualifikationsrichtlinie ist jedoch das Rechtsinstrument auf EU-Ebene, das für die Mitgliedstaaten verbindlich ist, wenn es um die Anerkennung von Berufsqualifikationen im Bereich der reglementierten Berufe geht. Die Hauptziele und -funktionen eines SCM werden auf freiwilliger Basis entwickelt und umgesetzt und beinhalten keine rechtlichen Verpflichtungen. Sie ist als eine Steigerung des Transparenz-Zielrahmens und der Unterstützung des gegenseitigen Vertrauens konzipiert. Dies würde es ermöglichen, dass Qualifikationsrahmen und -systeme auf nationaler und sektoraler Ebene miteinander interagieren können, was die Übertragung und Anerkennung der Qualifikationen einzelner Bürger erleichtern würde. Die am 6. Juni 20051 verabschiedete Berufsqualifikationsrichtlinie ist jedoch das Rechtsinstrument auf EU-Ebene, das für die Mitgliedstaaten verbindlich ist, wenn es um die Anerkennung von Berufsqualifikationen im Bereich der reglementierten Berufe geht. Kernelemente Der EQR setzt sich aus drei Hauptelementen zusammen: - Kernstück wäre eine Reihe gemeinsamer Referenzpunkte - in Form von Lernergebnissen -, die sich in einer Struktur auf acht Ebenen befinden. Diese Referenzniveaus würden durch eine Reihe von Instrumenten und Instrumenten unterstützt, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Bürger zugeschnitten sind (ein integriertes europäisches System zur Anrechnung und Akkumulation von Credits für lebenslanges Lernen, das Europass-Instrument, die Ploteus-Datenbank über Lernmöglichkeiten). - Der EQR würde auch eine Reihe gemeinsamer Grundsätze und Verfahren enthalten, die Leitlinien für die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren auf verschiedenen Ebenen enthalten - insbesondere mit Schwerpunkt auf Qualitätssicherung, Validierung, Beratung und Schlüsselkompetenzen. Download PDF




Verordnung-Nr. 2008-210 vom 3. März 2008 der Französischen Republik über die Herstellung, Verpackung und Einfuhr von Tätowiermitteln, die Einrichtung eines nationalen Überwachungssystems und die Änderung des Gesundheitsgesetzbuches


In der genannten französischen Verordnung werden die Herstellungsanforderungen (quantitative und qualitative Zusammensetzung des Produkts, physikalisch-chemische und mikrobiologische Spezifikationen der Rohstoffe für Tätowierungsprodukte, Haltbarkeit des Produkts), die Sterilisation und ihre Verfügbarkeit durch eine Akte bei den Kontrollbehörden festgelegt. Ferner wird die Liste der Stoffe festgelegt, die nicht in die Zusammensetzung der Tätowiermittel aufgenommen werden können, die Kennzeichnung der Tätowiermittel, besondere Vorsichtsmaßnahmen, schädliche Wirkungen, Überwachung der Produkte, sobald sie auf dem Markt sind (was von der Nationalen Agentur für Arzneimittel und Sicherheit von Gesundheitsprodukten garantiert wird). Außerdem sind darin die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellten Informationen aufgeführt, die von der Öffentlichkeit bei dem Hersteller angefordert werden können, der für die Bereitstellung des Produkts auf dem Markt verantwortlich ist. Schließlich werden Strafen für Tätowierer und deren strafrechtliche Verantwortlichkeit bei Nichteinhaltung festgelegt. DOWNLOAD PDF




Resolution RESAP (2008)1 über Sicherheitsanforderungen und Kriterien für Tätowierungen und Permanent Make-up. (Ersetzt RES AP (2003)2 Resolution über Tätowierungen und Permanent Make-up).


ResAP-Aktualisierung (2003). Sie ist ferner der Auffassung, dass Tätowierungen und Permanent Make-up (Mikropigmentierung) aufgrund der mikrobiologischen Kontamination und/oder des Vorhandenseins von Schadstoffen in den verwendeten Farbstoffen ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen können. Es wird direkt anerkannt, dass diese Techniken von nichtmedizinischem Personal angewendet werden können, vorausgesetzt, dass sehr strenge Regeln zum Schutz der Gesundheit des Verbrauchers eingehalten werden. DOWNLOAD PDF




Richtlinie 76/768/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über kosmetische Mittel


Richtlinie 76/768/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über kosmetische Mittel. DOWNLOAD PDF




Richtlinie 93/42/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über Medizinprodukte


Richtlinie 93/42/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über Medizinprodukte DOWNLOAD PDF





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